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Auslastungsschwache Zeiten

„Ein leeres Zimmer in einem Hotel ist das teuerste Zimmer“, heißt es. Anders ausgedrückt: Leere Zimmer sind für Hotels der Worst Case. Was können sie dagegen tun und in Zukunft sogar besser dastehen?

Hotelzimmer sind eine begrenzt haltbare Ware: Außerhalb der saisonalen Hochphasen wie etwa großen Messen stehen viele Hotels vor der Frage, wie sie auslastungsschwache Zeiten abfedern können. Personal und andere laufende Kosten müssen schließlich trotz leerer Zimmer weiterhin finanziert werden. Verwaiste Hotelbereiche sind obendrein keine besonders gute Werbung.

Planung mit Revenue Management
Um Minusgeschäfte in auslastungsschwachen Zeiten zu vermeiden, ist ein gutes Revenue- und Bestands-Management unabdingbar. Nur so lassen sich Kapazitäten langfristig und vorausschauend steuern. Ein nüchterner Blick auf die Suchlisten der Hotelbuchungsportale zeigt jedoch, dass die Preisgestaltung häufig dem Zufall überlassen wird.

Wer ist meine Zielgruppe?
Tatsächlich geht es nicht nur darum, möglichst viele Zimmer zu vermieten, sondern auch an die richtigen Gäste – und zwar zu einem Preis, der sowohl Gastgeber als auch Reisende zufriedenstellt. Oftmals streuen Hotels ihre Vertriebs- und Marketingmaßnahmen jedoch zu breit und über die falschen Kanäle, weil sie ihre Zielgruppe nicht kennen. Das Ergebnis: Potenzielle Kunden gehen verloren, weil sie sich nicht angesprochen fühlen.

Stammkunden gewinnen 
Eine Fokussierung auf die aussichtsreichste Gästegruppe und die Erfüllung von deren Ansprüchen sind jedoch unumgänglich. Dadurch besteht die Chance, dass sich nach dem Erstkontakt weitere Türen öffnen: Aus einem Business Traveller, der erstmals im Hotel eincheckt, kann beispielsweise ein Stammgast werden. Und geraten Hoteliers durch Preisnachlässe ins Blickfeld von Firmen, da sie nun in den erlaubten Preisrahmen für Buchungen fallen, kann sich daraus eine langfristige Partnerschaft ergeben.

Zusatzgeschäft durch Geschäftsreisende
Geschäftsreisende zählen zu den bedeutendsten Hotelgästen: Sie bringen als wiederkehrende Gäste zum einen planbare Geschäfte. Darüber hinaus lohnt sich auch ein Blick auf ihre Gesamtausgaben. Denn in der der Regel lassen Geschäftreisende auch den Umsatz in Ihren Restaurants und Bars steigen und nutzen weitere Dienstleistungen vor Ort.

Gutes Suchmaschinenranking
Wer häufig gebucht wird, schafft es durch gute Bewertungen auch im Ranking weiter nach oben. Denn damit sich ein Hotel von seinen Mitbewerbern abheben kann, reichen eine informative Hotelpräsentation und aussagekräftige Bilder längst nicht mehr aus – die Konkurrenz macht schließlich auch ihre Hausaufgaben und liegt nur einen Klick entfernt.
Umso wichtiger ist es für Hotels, sich mit Qualität und guten Bewertungen in den Suchmaschinen einen der oberen Plätze zu sichern. Ein klassisches nützliches Mittel sind spezielle und auf bestimmte Zeiträume festgelegte Aktionen oder Rabatte. Diese führen nicht nur dazu, dass das Hotel auf einer Vielzahl von Buchungsseiten beworben wird, sondern befördern das Haus auch im Ranking von Buchungsportalen deutlich nach oben. Für eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen steht außerdem der Ranking-Booster zur Verfügung. Das erfolgsbasierte Kostenmodell ermöglicht es, eine höhere Position im Hotelranking zu promoten.

Deals und Rabattoptionen bei HRS 
HRS bietet für das Ertragsmanagement nicht nur die geeignete Buchungsplattform, Suchlistenoptimierung und Vermarktung, sondern stellt auch die Möglichkeit eines individuellen Ratenmixes bereit. Zugang zu diesem Angebot haben nur Geschäftsreisende. In diesem geschlossenen Bereich können Sie dieses attraktive Marktsegment mit einer Vielzahl von Aktionen und speziellen Ratenprogrammen ansprechen.